Stadtteilmütter Potsdam - "Eine quartiersbezogene Strategie zur gelingenden Nutzung von Integrationspotentialen in der Landeshauptstadt Potsdam"

 

Ein Modellprojekt

 

 

Kurz und knapp:

 

Das Stadtteilmütterprojekt ermöglicht es Frauen mit Migrationshintergrund, im Stadtteil ein Handlungswissen zu vermitteln, dass Frauen und ihre Familien stärkt. Es befähigt sie, eine schnellstmögliche Einbindung von jungen Zuwandererfamilien in das Bildungs- und Sozialsystem zu eröffnen.

 

Besondere Unterstützungsbedarfe haben Frauen mit Fluchterfahrung und deren Kindern bspw. im neuen Wohnumfeld. Sie müssen vor Ort motiviert werden, nach zum Teil jahrelanger Flucht und der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften, aktiv ihre und somit die gelingende Zukunft ihrer Kinder in die Hand zu nehmen. Dabei ist es wichtig, bereits im Wohnumfeld gut anzukommen. Denn in einem sicheren Zuhause können sie verborgene Ressourcen aktivieren und somit eine Vorbildfunktionen für nachkommende Generationen übernehmen.

 

„Unterstützen, begleiten, vernetzen“ sind die Schlagworte der Zukunft, um Integrationspotentiale in Potsdam sichtbar, zugänglich und nutzbar zu machen.

 

Stadtteilmütter sind Multiplikatorinnen, die allein durch ihre kulturelle Zugehörigkeit in den Communitys sozial und gesellschaftlich wertvoll wirken können. Durch ihre bereits vorhandene Vernetzung innerhalb der Communitys verfügen die Stadtteilmütter über eine Vielzahl von Kontakten. Diese Kontakte tragen zur Informationsverbreitung und neuen Vernetzung innerhalb der neuen Nachbarn bei. Somit ist das Wirken der Stadtteilmütter über den Stadtteil hinaus garantiert.

 

 

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